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Egerkingen, 3. April 2017

Klares Nein zur Energiestrategie 2050 – Energiegesetz (EnG)

Referendumsabstimmung vom 21. Mai 2017

Die auto-partei.ch lehnt das Energie-Gesetz einstimmig ab. Sie warnt vor diesem planwirtschaftlichen Bürokratie-Monster mit seinen horrenden Kostenfolgen und der absehbar unsicheren Energieversorgung.

Die Kosten der Energiestrategie für Familien und KMUs sind enorm

Die wirklichen Folgekosten der Energiestrategie 2050 mit dem totalen Verzicht auf Kernenergie werden mindestens die prognostizierten Fr. 3200.- pro Haushalt und KMU-Unternehmen ausmachen. Sie könnten noch mehr betragen, falls die Energie-strategie «hart» und buchstabengetreu umgesetzt wird. Dies, weil der Bundesrat u.a. die Kompetenz erhält, Zwangsmassnahmen auf dem Verordnungsweg zu ver-fügen. Beschönigend werden diese als „marktwirtschaftliche Instrumente“ getarnt. Dabei handelt es sich um „Strafsteuern“, mit welchen die planwirtschaftlichen Ziele durchgesetzt werden.

Strom- und Versorgungslücken werden unvermeidbar sein

Mit dem Abschalten der Kernkraftwerke und dem «Ersatz» durch Wind- und Solarenergie werden Stromlücken unvermeidbar sein. Wind- und Solarenergie sind reine «Flatterenergien», da sie in unserem Land nur ungenügend vorhanden sind. Alle grossen Windräder verschandeln in unserer kleinräumigen Schweiz die Landschaft und sind in jedem Fall zu teuer. Auch die Solarenergie wird den Strombedarf nicht decken können. Die Schweiz wird abhängig vom Ausland, vom Import von französischer Kernenergie oder noch schlimmer von Kohlestrom aus Deutschland.

Für Rückfragen:
Jürg Scherrer
Präsidiumsmitglied und politischer Berater der auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1375
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

Pressemitteilung 396 vom 03.04.2017
Pressemitteilung 396 vom 03.04.2017
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