Präsidium auto-partei.ch

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Egerkingen, 2. September 2017

Drei NEIN zur Abstimmung vom 24. September 2017

Die Mitglieder der auto-partei.ch fassten an ihrer Versammlung vom 2. September 2017 die Parolen zur eidg. Abstimmung vom 24. September.

NEIN zum Bundesbeschluss über die Ernährungssicherheit

Wird die Vorlage angenommen, wird eine weitere Aufblähung des Verwaltungsapparates die Folge sein. Zudem ist der Verfassungs-Text derart unklar und schwammig, dass sich die Befürworter völlig uneins sind, wie die zugehörige Gesetzgebung auszugestalten ist.

NEIN zur Zusatzfinanzierung der AHV durch Erhöhung der Mehrwertsteuer

Nicht nur, dass dadurch die Steuerbelastung der Bevölkerung weiter zunimmt, bezahlen auch AHV-Bezüger noch höhere AHV-Beiträge. Rein ordnungspolitisch ist dies abzulehnen.

NEIN zur Reform der Altersvorsorge 2020

Mit dieser „Reform“ wird das Problem der AHV-Finanzierung nicht gelöst, sondern auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Die Ungleichbehandlung heutiger und künftiger AHV-Bezüger – letztere erhalten Fr. 70.– pro Monat mehr – ist stossend. Die jüngeren Beitragszahler müssen zwar höhere Abgaben entrichten, können aber keinesfalls sicher sein, beim Eintritt ins AHV-Alter überhaupt noch eine Rente zu erhalten.
Die Vorlage muss an Bundesrat und Parlament zurück gewiesen werden, damit eine Reform ausgearbeitet werden kann, welche das Problem dauerhaft löst.

Für Rückfragen:
Jürg Scherrer
Ehren-Präsident
auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1375
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

Pressemitteilung 397 vom 02.09.2017
Pressemitteilung 397 vom 02.09.2017
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