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Egerkingen, 20. Januar 2014

Skandalöse Schikane des „Astra“

Angeblich um die Kapazitäten zu erhöhen, soll auf einem Viertel bis zu einem Drittel des Schweizerischen Autobahnnetzes die Tempolimite bis auf 80 km/h herunter gewürgt werden. Das Ansinnen des „Bundesamtes für Strassen (Astra)“ ist ein Riesenskandal. Es ist unglaublich, wie heute mit dem motorisierten Privatverkehr umgegangen wird. Die Schikane des „Astra“ zeigt eindrücklich, wie links-unterwandert die Verwaltung ist.

Die „Gutachten“, welche „nachweisen“, dass die schikanöse Massnahme wirkt, sind bestellt und entbehren jeglicher Logik.

Die grössten Staus entstehen auf Autobahn-Abschnitten, auf welchen das Tempo bereits reduziert ist, z.B. auf der Nordumfahrung von Zürich, der Umfahrung von Winterthur und in der Region Basel. Eine weitere, grossräumige Tempo-Reduktion bringt rein gar nichts.

Es ist offensichtlich, dass das „Astra“ die Probleme des motorisierten Strassenverkehrs gar nicht lösen will. Lieber nimmt man jede Gelegenheit wahr, um ihn noch mehr zu behindern und zu schikanieren.

Dieses Spielchen wird so lange weiter getrieben, bis auf der Strassen nichts mehr läuft. Um den totalen Verkehrskollaps zu vermeiden, braucht es jetzt „Notrecht“. Die Erweiterung des Autobahn-Netzes muss mit Hochdruck an die Hand genommen werden. Dabei sind die Beschwerderechte auf ein Minimum zu reduzieren. Das Verbandsbeschwerderecht muss ausser Kraft gesetzt werden.

Für Rückfragen:
Jürg Scherrer
Präsident auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1375
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

Pressemitteilung 380 vom 20.01.2014
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