Präsidium auto-partei.ch

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Egerkingen, 14. Januar 2014

Ein „Ja“ und zwei „Nein“ für den 9. Februar 2014

Das Präsidium der auto-partei.ch hat die Parolen für die eidg. Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 gefasst:

„Nein“ zu FABI

Einmal mehr soll die hoch defizitäre Bahn mit Steuergeldern (MWSt) und höherer Belastung des motorisierten Strassenverkehrs „gefördert“ werden. Dabei wird der Ausbau des Nationalstrassennetzes sträflich vernachlässigt. Dies, obwohl der Strassenverkehr seine Kosten zu mehr als 100% deckt, während die Bahnkunden nur rund 40% der von ihnen verursachten Kosten tragen. Die Verdichtung der Bahn-Taktfahrpläne hat zudem zur Folge, dass ausserhalb der Spitzenzeiten noch mehr leere Züge sinnlos verkehren.

„Nein“ zur „Abtreibungs-Initiative“

Im Jahr 2002 haben die Schweizer Stimmberechtigten die Fristenlösung mit 72,2% Ja-Stimmenanteil angenommen. Diese hat sich bewährt. Die Schweiz hat heute am wenigsten Abreibungen in ganz Europa. Das Kostenargument der Initianten, gegen die in Not gekommenen jungen Schwangeren, Frauen und oft auch Mütter, die schon Kinder haben, ist unehrlich. Es ist auch falsch, da in jedem Fall eine ungewollte problembeladene Schwangerschaft für die Prämienzahler viel teurer kommt als eine Abtreibung.

„Ja“ zur Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“

Die Verkehrs-Infrastrukturen stossen an ihre Grenzen. Die Sozialwerke sind überbelastet. Eine jährliche Netto-Einwanderung von rund 80‘000 Personen ist nicht mehr tragbar. An einer Begrenzung der Einwanderung führt kein Weg vorbei.

Für Rückfragen:
Jürg Scherrer
Präsident auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1375
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

Pressemitteilung 379 vom 14.01.2014
Pressemitteilung 379 vom 14.01.2014
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