Präsidium auto-partei.ch

Aktuelle Medieninformation

Egerkingen, 4. September 2014

1 x Nein und 2 x Ja für den 30. November 2014

An ihrer Delegierten- und Mitgliederversammlung vom 30. August 2014 in Reiden hat die auto-partei.ch die Parolen für die eidg. Vorlagen vom 30. November 2014 gefasst:

Nein zur Volksinitiative „Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre“

Die Pauschalbesteuerung ist kein Privileg, sondern beruht u.a. auf der Tatsache, dass in der Schweiz wohnhafte Personen, welche hierzulande keiner Tätigkeit nachgehen und für ihre internationalen Einkünfte schlecht oder nicht veranlagt werden können. Bei einem Ja zu diesem linken Vorhaben werden die negativen Folgen für die ganze Schweiz gleich sein, wie für den Kanton Zürich. Dieser schaffte vor einigen Jahren die Pauschalbesteuerung ab. Unter dem Strich bleiben Steuerausfälle, da ein Grossteil der Betroffenen ihr Domizil im Kanton Zürich aufgab und sich an Orten niederliess, wo sie mit ihren „Millionen“ willkommen waren.

Ja zur Volksinitiative „Stopp der Überbevölkerung“ (Ecopop)

Der exorbitanten Netto-Einwanderung in die Schweiz ist Einhalt zu gebieten. Unsere Infrastrukturen sind an ihren Grenzen angelangt. Die „Ecopop“-Initiative scheint zwar auf den ersten Blick extrem, ist jedoch momentan das einzige zuverlässige Mittel, die Schweiz vor einer zunehmenden Überbevölkerung zu bewahren.

Ja zur Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“

Die Notenpressen laufen. Die Geldmenge u.a. in den USA und in der EU wird laufend erhöht. Die negativen Folgen dieses Tuns haben Mittelstand und Sparer zu tragen. Ihr Geld verliert fortlaufend an Wert. Nur die mindestens teilweise Deckung einer Währung in Gold kann diese Entwicklung positiv beeinflussen.

Für Rückfragen:
Jürg Scherrer
Präsident auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1375
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

Pressemitteilung 387 vom 30.08.2014
Pressemitteilung 387 vom 30.08.2014
2014_08_30_pm_387.pdf
Version: 2014-09-04
115.7 KiB
172 Downloads
Details