Präsidium auto-partei.ch

Aktuelle Medieninformation

Egerkingen, 19. Oktober 2013

Ein „Ja“ und zwei „Nein“ für den 24. November 2013

Das Präsidium der auto-partei.ch die Parolen für die eidg. Volksabstimmung vom 24. November 2013 gefasst:

Ja zur Familieninitiative

Wer seine Kinder selbst betreut statt einen Teil der Erziehung dem Staat aufzubürden, erbringt eine erhebliche Leistung und verzichtet auf die berufliche „Selbstverwirklichung“. Dieses private Engagement soll sich gemäss der auto-partei.ch auch in entsprechenden Steuerabzügen auswirken. Damit wären die Spiesse der Fremd- und Eigen-Betreuung gleich lang.

Nein zur Volksinitiatve “1:12 – für gerechte Löhne”

Das Ansinnen der Jungsozialisten hätte katastrophale Folgen für die Wirtschaft. Zusätzlich würde sie erhebliche negative finanzielle Auswirkungen auf die Sozialwerke zeitigen. Was ein „gerechter Lohn“ ist, muss zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, bzw. den Sozialpartnern verhandelt werden. Keinesfalls darf dies der Willkür der Sozialisten überlassen werden.

Nein zur Änderung des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen (Autobahnvignette)

Der motorisierte Privatverkehr deckt seine Kosten zu mehr als 100 Prozent. Dazu liefert er Milliardenbeträge in die Staatskasse ab. Für Bau und Unterhalt der Nationalstrassen ist genug Geld vorhanden. Es muss nur in die richtigen Kanäle gelenkt werden. Die Preiserhöhung der Autobahnvignette um 150 Prozent ist eine Frechheit und muss an der Urne deutlich abgeschmettert werden.

Für Rückfragen:
Jürg Scherrer
Präsident auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1375
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

Pressemitteilung 376 vom 19.10.2013
Pressemitteilung 376 vom 19.10.2013
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