Präsidium auto-partei.ch

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Egerkingen, 10. August 2013

Drei einstimmige Parolen für den 22. September 2013

Die Delegierten der auto-partei.ch haben an ihrer heutigen Versammlung in Reiden drei einstimmige Parolen für die Volksabstimmung vom 22. September 2013 gefasst:

Nein zur Volksinitiative „Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht“

Dieses Volksbegehren ist ein weiterer Schritt zur Abschaffung der Schweizer Armee. Sollte es angenommen werden, wäre kaum mit einer Kostenreduktion zu rechnen, im Gegenteil. Genügend Freiwillige für den Militärdienst zu finden, dürfte nur mit sehr interessanten „Lohnangeboten“ möglich sein. Sollte dies aber nicht gelingen, würde die Schweiz den Grundsatz der bewaffneten Neutralität aufgeben.

Nein zum „Epidemiengesetz“

Dieses Gesetz führt zu einer enormen Bürokratie und Aufblähung des Verwaltungsapparates. Als weiterer Negativpunkt droht die Fremdbestimmung durch die WHO. Ausschlaggebend für das Nein der Delegierten der auto-partei.ch war schliesslich der Impfzwang. Erfahrungen in der Vergangenheit zeigten, dass die Behörde vorschnell Massnahmen trifft, die sich im Nachhinein als völlig unnötig erwiesen (Vogelgrippe, Schweinegrippe).

JA zur „Änderung des Arbeitsgesetzes“

Entgegen den Behauptungen der Gegner führt diese Gesetzesänderung nicht zu einer Aufhebung des Nacht- und Sonntags-Arbeitsverbotes. Die betroffenen Tankstellen sind ohnehin mit Personal bestückt und es macht keinen Sinn, Teile der Verkaufsfläche zu gewissen Zeiten abzusperren. Zudem entsprechen die erweiterten Öffnungszeiten der Tankstellenshops einem Kundenbedürfnis.

Für Rückfragen:
Jürg Scherrer
Präsident auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1375
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

Pressemitteilung 375 vom 10.08.2013
Pressemitteilung 375 vom 10.08.2013
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