Präsidium auto-partei.ch

Aktuelle Medieninformation

Egerkingen, 19. Juli 2012

Ein „Ja“ und zwei „Nein“ der auto-partei.ch

Das Präsidium der auto-partei.ch hat die Parolen zur eidg. Volksabstimmung vom 23. September 2012 gefasst.

„Ja“ zu sicherem Wohnen im Alter

Im Rentenalter sinkt das erzielte Einkommen (in der Regel durch Pensionskasse und AHV) markant. Während Rentner ihre Lebenshaltungskosten in fast allen Bereichen diesem Umstand anpassen können, verharren die zum Teil exorbitanten Eigenmietwerte auf unverändertem Niveau. Für viele Wohneigentümer ist diese Belastung nicht mehr tragbar. Sie sind gezwungen, ihr Eigenheim zu veräussern. Mit dem in der Volks-Initiative formulierten Wahlrecht wird, wenigstens teilweise, der in der Bundesverfassung verankerten Förderung des Wohneigentums Rechnung getragen.

„Nein“ zum Schutz vor Passivrauchen

Der Inhalt der Volksinitiative ist ein weiterer Eingriff in die privaten Eigentums- und Persönlichkeitsrechte. Die Forderung nach einem totalen Rauchverbot in praktisch allen Innenräumen (ausser privaten Haushalten) grenzt an Fanatismus. Darum lehnt die auto-partei.ch diese Vorlage ab.

„Nein“ zur Jugendmusikförderung

Wenn der Staat „fördert“, werden dafür Steuergelder aufgewendet. Es werden neue Stellen geschaffen und eine zusätzliche Bürokratie aufgebaut. Es gibt überdies keinen Grund, in einem spezifischen Bereich dem Staats-Interventionismus Vorschub zu leisten.

Für Rückfragen:
Jürg Scherrer
Präsident auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1375
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

oder
Heinz Wegmann
Medienverantwortlicher auto-partei.ch (aps)
Tel.: +41 (0)79 356 4312
E-Mail: heinz.wegmann@auto-partei.ch

Pressemitteilung 362 vom 19.07.2012
Pressemitteilung 362 vom 19.07.2012
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