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Egerkingen, 9. Juli 2011

auto-partei.ch klar gegen die Verteuerung der Autobahnvignette um 150%

Die auto-partei.ch hat an der Vernehmlassung in Sachen „Änderung des Nationalstrassenabgabegesetzes im Rahmen der Anpassung des Bundesbeschlusses über das Nationalstrassennetz“ teilgenommen.

Der motorisierte Privatverkehr deckt seine Kosten zu mehr als 100 Prozent. So lange dies der Fall ist, gibt es keinen Grund neue oder höhere Steuern, Gebühren oder Abgaben zu verfügen. Dies unabhängig von der Rückstellung der zweckgebundenen Mittel in der Spezialfinanzierung Strassenverkehr.

Strassengelder werden zu einem erheblichen Teil in den hoch defizitären öffentlichen Verkehr verschoben. Sollten in Zukunft nicht mehr ausreichende finanzielle Mittel zum Bau und Unterhalt der Strassen-Infrastruktur vorhanden sein, sind die Beiträge an den öffentlichen Verkehr entsprechend zu kürzen und zu Gunsten des motorisierten Strassenverkehrs zu verwenden.

Aus diesen Gründen lehnt die auto-partei.ch die vorgeschlagenen Änderungen, darunter auch die exorbitante Verteuerung der Autobahnvignette um 150 Prozent, entschieden ab.

Für Rückfragen:
Heinz Wegmann
Medienverantwortlicher auto-partei.ch (aps)
Tel.: +41 (0)79 356 4312
E-Mail: heinz.wegmann@auto-partei.ch

oder:
Jürg Scherrer
Präsident auto-partei.ch
Tel.: +41 (0)32 325 1376
E-Mail: juerg.scherrer@auto-partei.ch

Pressemitteilung 353 vom 09.07.2011
Pressemitteilung 353 vom 09.07.2011
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