Präsidium auto-partei.ch

Aktuelle Medieninformation

Egerkingen, 21. Januar 2011

auto-partei.ch nötiger denn je

Die Katze ist aus dem Sack und die auto-partei.ch ist nötiger denn je.
Die neusten Vorschläge aus dem UVEK unter der Leitung der neuen Verkehrsministerin Doris Leuthard übertreffen die schlimmsten Befürchtungen der auto-partei.ch.

Einmal mehr geht der Raubzug auf den Automobilisten weiter. Nachdem die Kassen, welche der private Motorfahrzeugverkehr während Jahrzehnten mit sauer verdienten Geldern gefüllt hat, von leichtsinnigen ÖV-Talibans für grössenwahnsinnige, unrentable Bahnprojekte geplündert wurden, sollen Auto- und Lastwagenbesitzer erneut massiv zur Kasse gebeten werden. Obwohl der private Motorfahrzeugverkehr seine Kosten inzwischen erwiesenermassen mehr als deckt, planen die UVEK-Schreibtischtäter einen weiteren Aderlass in der Geldbörse der Automobilisten.

Die aps erwartet, dass die vom privaten Motorfahrzeugverkehr aufgebrachten Gelder nun vollumfänglich für den Ausbau des Strassennetzes verwendet werden. Unter Ausbau des Strassennetzes versteht die aps nicht den Rückbau von Strassen, den Einbau von Schikanen oder ähnliche Geldverschwendung, sondern die Bereitstellung von Verkehrsfläche, die den heutigen und zukünftigen Motorfahrzeugbestand bewältigen kann.

Die auto-partei.ch fordert weiter, dass der öffentliche Verkehr seine Kosten mindestens zu 80% deckt, bevor der private Verkehr erneut mehr belastet wird. Bevor diese Forderung nicht erfüllt ist, wird die aps jede Steuer- und Gebührenerhöhung zu Lasten des privaten Motorfahrzeugverkehrs vehement bekämpfen.

Für Rückfragen:
Heinz Wegmann
Medienverantwortlicher auto-partei.ch (aps)
Tel.: +41 (0)79 356 4312
E-Mail: heinz.wegmann@auto-partei.ch

Pressemitteilung 348 vom 21.01.2011
Pressemitteilung 348 vom 21.01.2011
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