Präsidium auto-partei.ch

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Egerkingen, 31. August 2010

Die staatlichen Wegelagerer und Vagabunden werden immer dreister

Der neuste und hoffentlich letzte Coup des roten Autofahrermelkers Moritz Leuenberger bringt die auto-partei.ch in Rage.

Die Pläne von Bundesrat Leuenberger, die rechtlichen Grundlagen zur Einführung von sogenannten Umweltzonen in den Schweizer Städten zu schaffen, ist die nächst höhere Stufe der immer weiter ausufernden, lümmelhaften staatlichen Wegelagerei. Nachdem die Städte mit ihren Plänen zur Einführung von Road Pricing vorerst gescheitert sind, versuchen sie nun mit tatkräftiger Unterstützung der Bundesämter für Umwelt und Strassen andere Einnahmequellen zu generieren. Dazu eignet sich der heilige Begriff „Umweltschutz“ wieder einmal bestens. Mit der perfiden Begründung, dass Umweltzonen die Luftqualität angeblich verbessern, planen die staatlichen Strassenräuber, die motorisierten Strassenbenützer ein weiteres Mal abzukassieren.

Die auto-partei.ch ist empört über die Pläne von Bundesrat Leuenberger und wird sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die staatlichen Piraten und Plünderer der Geldbörsen der Autofahrer wehren.

Für Rückfragen:
Heinz Wegmann
Medienverantwortlicher auto-partei.ch (aps)
Tel.: +41 (0)79 356 4312
E-Mail: heinz.wegmann@auto-partei.ch

Pressemitteilung 337 vom 31.08.2010
Pressemitteilung 337 vom 31.08.2010
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