Präsidium auto-partei.ch

Aktuelle Medieninformation

Egerkingen, 29. April 2010

Die Schraube soll weiter angezogen werden

Wer heute mit einem Motorfahrzeug unterwegs ist, steht potentiell mit einem Bein im Gefängnis. Mit der so genannten „Raser-Initiative“ soll unter dem medienwirksamen Deckmantel „Sicherheit“ die Kriminalisierung der Autofahrer weiter voran getrieben werden.

Die Initianten schiessen mit Kanonen auf Spatzen. Um die angeblich 1000 Raser, welche auf Schweizer Strassen unterwegs sein sollen, in die Schranken zu weisen, genügen die bestehenden Gesetze und Urteile.

Nicht verwunderlich ist, dass im Initiativkomitee auch ein bekannter SVP-Nationalrat aus dem Berner Oberland sitzt. Dies beweist einmal mehr, dass die auto-partei.ch die einzige politische Kraft ist, welche sich klar und einstimmig für die Interessen des motorisierten Privatverkehrs und gegen die fortschreitende Kriminalisierung der Autofahrer einsetzt.

Einmal mehr weist die auto-partei.ch darauf hin, dass mehr Sicherheit im Strassenverkehr mit einer besseren, intensiveren Aus- und Weiterbildung der Motorfahrzeugführer erreicht werden kann. Diese verbesserte Aus- und Weiterbildung soll nicht nur „ökologisches“ Fahren beinhalten, sondern eben auch Themen wie richtiges Bremsen, Fahrdynamik etc. einschliessen.
Die auto-partei.ch befürwortet selbstverständlich, dass Fahrzeugführer, welche notorisch zu massiven Geschwindigkeitsübertretungen neigen, mit den bestehenden Möglichkeiten aus dem Verkehr gezogen werden.

Die auto-partei.ch empfiehlt den Stimmberechtigten, diese unnötige Initiative zur Kriminalisierung der Autofahrer und Autofahrerinnen gar nicht erst zu unterschreiben.

Für Rückfragen:
Heinz Wegmann
Medienverantwortlicher auto-partei.ch (aps)
Tel.: +41 (0)79 356 4312
E-Mail: heinz.wegmann@auto-partei.ch

Pressemitteilung 325 vom 29.04.2010
Pressemitteilung 325 vom 29.04.2010
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