Präsidium auto-partei.ch

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Egerkingen, 11. November 2009

Spät kommt sie, doch sie kommt

Gemeint ist damit die Einsicht des Bundesrats, dass er den Ausbau der Hauptverkehrsachsen und des Strassennetzes in den Agglomerationen nicht länger verhindern will.

Die auto-partei.ch (ap) ist grundsätzlich erfreut über das Programm zur Beseitigung von Engpässen auf dem Nationalstrassennetz, welches heute von den Bundesbehörden bekannt gegeben wurde. Die Einsicht des Bundesrates, dass es volkswirtschaftlicher Unsinn ist, den motorisierten Strassenverkehr mut- und böswillig im Stau stehen zu lassen, ist erfreulich.

Allerdings fehlt der auto-partei.ch die weitsichtige Planung. Der Ausbau der Teilstrecken auf lediglich sechs Spuren wird nach Vollendung der Arbeiten bereits wieder zu Engpässen führen. Die ap verlangt daher vom Bundesrat den Ausbau auf acht Spuren jetzt zu realisieren. Die damit langfristig einzusparenden Kosten dürften beträchtlich sein.

Nicht akzeptieren kann die auto-partei.ch weitere Verzögerungen beim Ausbau der Schweizer Strassen, wie der Bundesrat in seinen beiden Botschaften als Möglichkeit ankündigt. Die Gelder aus den vom motorisierten Strassenverkehr bezahlten Treibstoffabgaben sind vollumfänglich für diese Projekte zu verwenden anstatt zu einem beträchtlichen Teil im defizitären, nicht kostendeckenden öffentlichen Verkehr versanden zu lassen.

Für Rückfragen:
Heinz Wegmann
Medienverantwortlicher auto-partei.ch (aps)
Tel.: +41 (0)79 356 4312
E-Mail: heinz.wegmann@auto-partei.ch

Pressemitteilung 302 vom 11.11.2009
Pressemitteilung 302 vom 11.11.2009
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