Präsidium auto-partei.ch

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Egerkingen, 12. November 2009

So nicht, Bundesamt für Kommunikation

Mit Grausen hat die auto-partei.ch (ap) die gestrigen Ausführungen in Sachen TV-Gebühren von Martin Dummermuth, Direktor des Bundesamtes für Kommunikation vernommen.

Die Idee, TV-Gebühren für alle Haushalte zu erheben, unabhängig davon, ob im Haushalt ein Fernseher vorhanden ist oder nicht, kann nur als Schnapsidee bezeichnet werden. Die dafür vorgebrachten Begründungen sind fadenscheinig. Das Bundesamt für Kommunikation will damit dem linkslastigen Schweizer Multikultifernsehen zusätzliche Mittel zuschanzen und gleichzeitig die teure Billag weiter am Leben erhalten.

Die auto-partei.ch wird diese Entwicklung mit kritischen Blicken verfolgen. Eins jedenfalls ist sicher, falls diese Zwangsgebühren für jeden Haushalt eingeführt würden, darf dann mit Fug und Recht vom Staatsfernsehen gesprochen werden.

Für Rückfragen:
Heinz Wegmann
Medienverantwortlicher auto-partei.ch (aps)
Tel.: +41 (0)79 356 4312
E-Mail: heinz.wegmann@auto-partei.ch

Pressemitteilung 303 vom 12.11.2009
Pressemitteilung 303 vom 12.11.2009
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