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Egerkingen, 7. Dezember 2009

Christen in Marokko verhaftet

In der heutigen Tagespresse ist zu lesen, dass in Marokko 17 Personen festgenommen wurden, darunter ein Schweizer, weil ihnen vorgeworfen wird, das Evangelium verbreitet zu haben. Das marokkanische Innenministerium habe die religiösen Werte des Königreichs in Gefahr gesehen.

Die auto-partei.ch fragt sich, wo nun der Aufschrei der Gutmenschen, der Einbahntoleranzprediger, der Menschenrechts- und Gleichheitspropheten, der evangelischen, katholischen und islamischen Kirchen, des französischen Aussenministers Kouchner, der schwedischen EU-Vorsitzenden Beatrice Ask und der United Nations Organization UNO, bleibt?

Vermutlich wartet die auto.partei.ch auch vergeblich darauf, dass marokkanische Regierungsmitglieder der Schweiz den Entscheid des Innenministeriums erklären kommen.

Warum hält sich in diesem Fall die weltweite Empörung wohl in Grenzen?

Für Rückfragen:
Heinz Wegmann
Medienverantwortlicher auto-partei.ch (aps)
Tel.: +41 (0)79 356 4312
E-Mail: heinz.wegmann@auto-partei.ch

Pressemitteilung 313 vom 07.12.2009
Pressemitteilung 313 vom 07.12.2009
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