Globale Erwärmung – Neuer Motor der Wirtschaft?

Globale Erwärmung – Neuer Motor der Wirtschaft?

Globale Erwärmung, CO2-Debatte, nachhaltiges Wirtschaften, und und und… Wer sich heute mit Wirtschaftspolitik befasst, der kommt um das Thema Umweltschutz nicht umhin. Das darf einerseits sicher als Fortschritt gewertet werden. Eine intakte Umwelt gehört ebenso zu einer erstrebenswerten Zukunft wie ein Höchstmass an sozialer Gerechtigkeit, Gesundheit, Freiheit und Sicherheit.

Andererseits aber entsteht der Eindruck, dass gewisse „Umweltschutzmassnahmen“ wie z.B. CO2-Steuern auf Autos, Oeko-Bussen für Fahrzeuge, welche ein gewisses Mass an CO2-Ausstoss überschreiten, usw. die Wirtschaft und den Einzelnen übermaessig stark belasten.

Das sei nicht so, versichern uns „Umweltschützer“, denn eindeutige Statistiken beweisen, dass gerade CO2-Abgaben die Wirtschaft ankurbeln würden. Denn es entstehe ein Wettbewerb darum, wer möglichst „CO2-arme“ Produkte (in der Automobilindustrie z.B. Autos) anbiete. Der sensibilisierte Konsument werde dann vor allem derartige Firmen berücksichtigen und die entsprechenden Investitionen machen sich für die Wirtschaft bezahlt.

Nun gut, das ist die Meinung der Grünen, Grünliberalen, der SP, aber auch zahlreicher „Bürgerlicher“ innerhalb CVP, FDP/Liberale, BDP und SVP.

Diese Meinung ist allerdings aus folgenden Gründen nicht nur falsch sondern auch in höchstem Masse gefährlich:

  1. Bei einer Mehrheit der Forschungsergebnisse, welche beweisen sollen, dass der CO2-Ausstoss zur globalen Erwämung führe, steht das Ergebnis schon vor Beginn der Forschungsergebnis fest. Man schraubt nun einfach solange an den Ergebnissen der Forschungsarbeit, bis man die eigene Theorie bestätigt sieht. Ergebnisse, welche die eigene Theorie widerlegen, werden ignoriert. Bereits Winston Churchill hat diese Art des Forschens passend kommentiert: „Ich traue keiner Statistik, welche ich nicht selber gefälscht habe.“ Man braucht nur im Internet ein bisschen zu recherchieren und stellt fest, dass der CO2-bedingte Klimawandel nur eine nicht bewiesene Theorie um nicht zu sagen ein Schwindel ist (ähnlich kontroverse Diskussionen findet man übrigens auch zu den Themen Schweinegrippe, Vogelgrippe, HIV/AIDS, usw.). Das man aus pseudowissenschaftlichen „Erkenntnissen“ politische Massnahmen ableitet darf nicht als Fortschritt sonder als gewaltiger Rückschritt gewertet werden, nämlich hin ins Mittelalter, indem man wissenschaftlich die Existenz von Hexen und Teufelsbesessenen belegt hat und somit einen staatlichen Massenmord legitimiert hat.
  2. Innovationen haben in der Wirtschaft dann wertschöpfenden Charakter, wenn sie entweder für den Konsumenten oder aber für den Produzenten Vorteile mit sich bringen, welche allfällige Nachteile überwiegen. Im Bereich der fossilen Elektrizitätsgewinnung soll beispielsweise durch Ausscheidung des CO2s aus den Vebrennungsgasen und Lagerung unter der Erde verhindert werden, dass das CO2 in die Atmosphäre gelingt. Dies bringt allerdings das Risiko mit sich, dass das unterirdische CO2 giftige Schwermetalle ins Grundwasser treibt. Elektroautos erhöhen die Nachfrage nach Strom und forcieren somit den Bau neuer Wasser- oder Kernkraftwerke – beides ebenfalls mit gewissen Nachteilen verbunden. Mit welchen Massnahmen Verbrennungsmotoren bei Autos CO2-arm gemacht werden und ob dadurch gesundheitliche Risiken für den Menschen entstehen, wird im ganzen „Klimawahn“ ebenfalls nicht untersucht. Fazit: Die ganze CO2-Innovation darf wohl eher als umweltschädigend als umweltschonend bezeichnet werden. Und wie sieht’s aus mit den Kosten?
  3. Mittels CO2-Steuern und CO2-Bussen werden die Veursacher von CO2 finanziell belastet. Da in der Schweiz der Strom hauptsächlich aus Kernenergie und Wasserkraft gewonnen wird und nicht aus der Verbrennung von fossilen Brennstoffen und weil die Verarbeitende Industrie eher einen geringen Teil an der Wirtschaft ausmacht, treffen die CO2-Abgaben in erster Linie den Autofahrer. Dieser zahlt somit mehr an die staatlichen Aufgaben als der Nicht-Autofahrer. Da bereits schon eine Mehrheit der durch den Autofahrer ebrachten Verkehrssteuern zur Quersubventionierung des öffentlichen Verkehrs verwendet wird, verkommt der Autofahrer effektiv zur Milchkuh der Nation! Was sind die wirtschaftlichen Folgen?
  4. Da ein gewichtiger Teil des Gütertransports auf der Strasse erfolgt, führen die CO2-Abgaben zu einer allgemeinen Teuerung. Die Einzelnen haben weniger Geld für den Konsum, was wiederum der Wirtschaft schadet und zum Verlust von Arbeitsplätzen führe. Weniger Arbeitsplaetze führen zu Arbeitslosigkeit und einem Anstieg der staatlichen Sozialausgaben, welche wiederum die Wirtschaft und der einzelne zu tragen haben – ein Teufelskreis, welcher Wohlstand vernichtet und somit sozialistische Forderungen nach noch mehr Sozialstaat, noch mehr Staatskontrolle („Regulierung“) salonfähig macht.

Die „globale Erwärmung“ ist kein Motor der Wirtschaft sondern ein Motor der Linken zur Erreichung ihrer ideologischen Ziele. Die meisten Bürgerlichen unterstützen diese Hysterie – teils aus Opportunismus, teils aus Schwäche, teils aus blanker Dummheit!

Einzig die auto-Partei.ch hat den Mut, sich dem Klimawahn entgegenzustellen und sich für das Auto als echten Motor der Wirtschaft stark zu machen!

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