Freie Wahl der Medien und Klarheit bei den Steuern

JA zu NoBillag am 4. März 2015

Am 4. März 2018 entscheiden wir Schweizer über zwei zukunftsweisende Vorlagen. Die auto-partei.ch empfiehlt dazu die folgenden Parolen:

Ja zu No-Billag

Weder geht die Welt unter, noch bricht die Schweiz auseinander, wenn die „No-Billag-Initiative“ angenommen wird.

Unverständlich ist das Gejammer von Lokal-Radios und Regional-Fernsehsendern. Sie profitieren nämlich nur von knapp 10 Prozent der Billag-Steuer. Über 90 Prozent kassiert die SRG. Damit hat sie quasi das Staats-Monopol, welches sie auch weidlich ausnützt. So bekennt sich die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter des Schweizer Fernsehens dazu, linke Anliegen zu vertreten. Das manifestiert sich in den täglichen Beiträgen, wo sehr subtil manipuliert wird. Bei Annahme von „No-Billag” kann jeder Konsument frei entscheiden, für welche Beiträge von welchen Medien er bezahlen will. Daher: JA zu No-Billag.

Nein zur neuen Finanzordnung 2021

Dass das Staatswesen, auch der Bund, Einnahmen braucht, um seine Aufgaben zu erfüllen, ist unbestritten. Doch welche Steuern sollen Gemeinden, Kantone und der Bund erheben?

Die auto-partei.ch spricht sich klar für das folgende Prinzip aus:
– Die direkten Steuern den Gemeinden und Kantonen;
– Die indirekten Steuern dem Bund.

Somit wäre gegen die weitere Erhebung der Mehrwert-Steuer nichts einzuwenden. Bei der direkten Bundessteuer sagt die auto-partei.ch jedoch klar NEIN.

Die direkte Bundessteuer ist eine „Reichtums-Steuer“ mit einer exorbitanten Progression. Sie wurde seinerzeit als “Wehrsteuer“ eingeführt. Seither ist sie das „Providurium“ des Bundes und widerspricht dem obigen Grundsatz.

Eine getrennte Abstimmung über Mehrwert- und direkte Bundes-Steuer ist leider nicht möglich. Also empfiehlt die auto-partei.ch ein „NEIN“ zur Gesamt-Vorlage.

Jürg Scherrer
Ehrenpräsident
auto-partei.ch


Parolen kant. Abstimmungsvorlagen vom 4. März 2018

auto-partei.ch Kanton Zürich:
Ja zur Volksinitiative «Lehrplan vors Volk»

auto-partei.ch Kanton Bern:
Ja zur Volksinitiative «Lehrpläne vors Volk!»
Nein zum Kantonsbeitrag Tram Bern – Ostermundigen

auto-partei.ch Kanton Aargau:
Ja zum Stipendiengesetz