Filz hoch 3 – das ist unsere Regierung

Filz hoch 3 – das ist unsere Regierung

Die SVP, aber auch die anderen „bürgerlichen“ Bundesratsparteien CVP, FDP/Liberale und BDP beweisen mit jedem Tag, mit welchem sie an der Macht sind, dass sie das Schweizervolk nach Strich und Faden belügen und betrügen! Angeblich vertreten diese Parteien die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Schweiz und stehen ein für Freiheit und Sicherheit. In Tat und Wahrheit vertreten diese Parteien nur die Interessen einer kleinen Minderheit und sind die weitaus grössere Bedrohung für das Schweizervolk, Freiheit und Sicherheit als die Linken (SP und Grüne).

Eine bodenlose Behauptung?

  1. Seit Jahrzehnten haben die Bürgerlichen – auch die SVP – freiwillig 1/3 der Regierungsverantwortung den Linken überlassen. Und zwar der SP, einer Partei deren ehemalige Bundesrätin Ruth Dreyfuss öffentlich gesagt hat, es sei ihr egal, ob die Schweiz in naher Zukunft noch existiert oder nicht. Einer Partei, die nicht müde wird, die Taten krimineller Einwanderer zu beschönigen und die Schweizer Kultur durch immer neue Verbote und Massnahmen Schritt für Schritt abzuschaffen. Einer Partei, die länger nicht mehr für soziale Gerechtigkeit sondern vielmehr für pseudovisionäre Hirngespinste wie die Bürorkraten-EU eintritt. Eine solche Partei in die Regierung zu lassen verträgt sich nicht mit einer angeblich bürgerlichen Politik!
  2. Warum braucht es 4 bürgerliche Parteien im Bundesrat, wo doch alle das gleiche wollen, nämlich die Interessen der Bürger zu vertreten?! Weil keine der 4 Parteien auf Posten und Macht verzichten will. So kam es einst zur Abspaltung der SVP von der FDP und vor wenigen Jahren zur Abspaltung der BDP von der SVP. Echt bürgerlich wäre es, wenn sich diese Parteien zusammenschliessen würden und die fähigsten Politiker (z.B. einen Christoph Blocher) in den Bundesrat wählen, unabhängig der Parteizugehörigkeit. Alles andere ist nicht im Interesse der Bürger und des Schweizervolkes sondern im Interesse des Parteifilzes.
  3. Früher hiess es immer, die FDP sei eine Wirtschaftspartei. Doch auch CVP, BDP und SVP haben weitaus mehr Spitzenpolitiker aus der Wirtschaft als aus dem einfachen Volk, mehr Juristen als Handwerker in den Parlamenten und mehr Forderungen zugunsten von Superreichen als zugunsten des einfachen Volkes. Die zahlreichen Parlamentarier, welche nebenbei in den Verwaltungsräten von Unternehmen sitzen, runden den Filz ab. Ebenso die Medien, welche auf die Filzparteien eingeschworen sind als gäbe es nichts höheres als das Wohl eines Filzpolitikers.

Wer nun meint, die SP sei als nicht-bürgerliche Partei nicht an diesem Filz beteiligt, der ist spätestens seit der Aufnahme von Moritz Leuenberger in den Verwaltungsrat eines Privatkonzerns eines Besseren belehrt. Dass die SP im Gegensatz zu den Bürgerlichen vor allem in den Verwaltungsräten von halbstaatlichen Unternehmen Platz nimmt, macht sie nicht sympathischer.

Eine echte Alternative ist jedoch die auto-partei.ch. Seit 1985 vertritt sie nicht nur die Interessen des mobilisierten Konsumenten sondern auch die Rechte der Bürger und die Interessen des Schweizervolkes! Ihre Mitgliedschaft besteht aus allen Alters- und Berufsgruppen sowie auch beider Geschlechter.

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