Lumengo, go home to Angola

LUMENGO, GO HOME TO ANGOLA!

Der bei den Nationalratswahlen 2007 von den Medien hochgejubelte Angolaner Lumengo entpuppt sich immer mehr als Rechtsbrecher. Im Jahr 2007 beging er auf der Autobahn T6 bei Lyss nach einem Selbstunfall Fahrerflucht. Angeblich bemerkte er nicht, dass sein Auto auf zwei Felgen fuhr. Zu Hause, behauptete er, wollte er die Polizei informieren. Wer’s glaubt, wird selig.

Lumengo, go home to AngolaAuch wenn es bei Wahlen um seinen Vorteil geht, ist der Angolaner erfinderisch. Er hilft „Neuwählern“ beim Ausfüllen der Wahlzettel. Ob es sich dabei um eingebürgerte Angolaner handelt, entzieht sich meiner Kenntnis. Da die Wähler offenbar zu dumm sind, füllt der Angolaner Lumengo die Wahlzettel gleich selbst aus. Das macht er nicht nur bei den Wahlen in den Grossen Rat des Kantons Bern sondern auch bei den Nationalratswahlen. Er ist also ein Wiederholungstäter.

lumen-go-home-angolaDabei hat der Angolaner angeblich in Fribourg Jura studiert. Er nennt sich auch „Jurist“. Mit welchem Abschluss? Ich möchte gerne sein Diplom sehen. Wie dem auch sei. Als so genannter Jurist müsste der Angolaner wissen, welche Rechtsbrüche er in unserem Rechtsstaat begeht.

Vor vielen Jahren wanderte der Angolaner Lumengo als Asylant in die Schweiz ein. Er erzählte seine erfundene, erlogene Geschichte als angeblich Verfolgter. Seine Lügen wurden enttarnt, sein Asylgesuch, auch nach allen Beschwerden seinerseits, abgelehnt. Aber ein paar dumme Kuhschweizer fielen auf seine Tränen herein. Humanitäre Aufnahme war die Folge. Jetzt nur noch 18 Jahre warten und schon wird der Angolaner Lumengo zum Schweizer Bürger.

Hätte der Angolaner Lumengo nur einen Rest von Anstand, Würde und Selbstachtung würde er sofort aus dem Nationalrat zurücktreten.

LUMENGO, GO HOME TO ANGOLA!

13 Kommentare

  1. Lumengo go home
    Was sich Lumengo bisher so alles geleistet hat schreit zum Himmel. Was hinter seiner schwarzen Fassade bisher alles an Lug und Trug versteckt war merken jetzt hoffentlich auch unsere LInken und Netten.

    Lumengo versucht nun wieder, sich mittels Rassismusschiene aus der Schlinge zu ziehen, was nun hoffentlich einmal zu Ende ist. Lumengo ist der Schweizerpass abzunehmen und ihn in sein Ursprungsland auszuschaffen!

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  2. lumengo
    es ist eigentlich wahnsinnig, dass ein nationalrat bewusst die wahlen manipuliert und dann sagen darf, er habe nichts gemacht er wollte nur helfen??? ich frage mich wie weit unsere gesellschaft und unsere politik noch gehen will und wie lange wir zusehen müssen bis endlich jemand etwas macht. es kann doch nicht sein, dass wir schweizer (eidgenossen) dermassen übers ohr gehauen werden, dass viel gelogen wird, dass weiss man, dass viel betrogen wird,dass weiss man auch aber das leute die all das machen sich nicht schämen und weitermachen als wäre nichts geschehen. ich hätte meine stelle schon längst verloren, kein bonis, keine abgangsentschädigung wäre mir sicher.
    ich hoffe dieser mann geht und entschuldigt sich in aller form beim schweizer volk bei seinen wählern und auch in bern. politiker die nicht integer sind und auf die wir uns verlassen können haben nichts in der regierung zu suchen!!!

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    • Grundprinzip eines Rechtsstaates ist die Unschuldsvermutung bis zum rechtskräftigen Gerichtsurteil. Nun ist der freigesprochen. Ich hoffe nun, dass SIE sich nun in aller Form entschuldigen werden. Schaffen Sie das?

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      • Für Lumengo gilt die Unschuldsvermutung nicht. Der Straftatbestand des „Stimmenfangs“ war erfüllt. Der „Freispruch“ erfolgte wegen Verjährung. Darum wurden ihm die Gerichtskosten aufgebürdet. Zudem geht Lumengo mit der Wahrheit sehr locker um. Ich zitiere aus dem „Bieler Tagblatt“ vom 19. Mai 2011: „Der Gerichtspräsident sagte ausdrücklich: ‚Die Attitüde Ricardo Lumengos war im ganzen Verfahren sehr unglaubwürdig.‘ Jetzt ist also quasi amtlich bestätigt, dass man Ricardo Lumengos Aussagen nicht glauben kann.“ (Ende Zitat). Ich sage es deutlicher: Lumengo hat gelogen.
        Nach allem, was sich Lumengo geleistet hat, frage ich mich, was das für „Schweizer“ sind, welche noch Sympathien für ihn hegen.

        Jürg Scherrer
        alt Nationalrat
        Präsident
        auto-partei.ch

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  3. Lumengo
    Nach dem Steuerbetrug und der Steuerhinterziehung gibt es neu wahrscheinlich auch einen Wahlbetrug und eine Wahlhinterziehung.
    Wahlbetrug wird geahndet und Wahlhinterziehung nicht und dies obschon es dasselbe ist. Für mich ist es schlicht und einfach ein Betrug!!!
    Ich finde es besonders niedrig, wenn dieser Lumengo (übersetzt Lügner) im nachhinein behauptet, er habe den Leuten helfen wollen. Er ist tatsächlich ein Politiker, er gibt nur zu was die Presse ihm beweisen kann. Schäbig ist auch dass er den Rassismus vorschiebt um seine Fehler zu entschuldigen.
    Solche Leute passen wohl besser nach Angola als in die Schweiz dort gibt es keinen Rassismus oder besser gesagt nicht mehr!!!

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  4. Dass Lumengo ursprünglich aus Angola stammt, ist gar nicht so sicher. Dann müsste er doch eigentlich Portugiesisch, die Sprache der ehem. Kolonialmacht, beherrschen. Tut er aber nicht. Auch habe ich mal gelesen, dass er, um eingebürgert zu werden, eine Scheinehe eingegangen sei. Die ganze Wahrheit wird das Schweizervolk wohl nie erfahren.

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  5. Mindestens 44 mal hat Lumengo eigenhändig einen Wahlzettel ausgefüllt. Angeblich nur, um „zu helfen“. Doch seine „dummen“ Lehrlinge haben, statt einen eigenen Wahlzettel auszufüllen, gleich den von Lumengo selbst geschriebenen ins Wahlcouvert gesteckt. So die Aussage von Lumengo vor Gericht. Nur hat Lumengo die Wahlzettel nicht nur ausgefüllt, sondern höchst wahrscheinlich auch selbst ins Wahlcouvert gesteckt. Aufgeflogen ist die Wahlfälschung deshalb, weil die Stadtkanzlei Biel festgestellt hatte, dass diese Couverts alle auf die gleiche auffällige Weise zugeklebt wurden. Frage: Können 44 Wähler ihre Couverts auf die genau gleiche, auffällige, Weise zukleben?

    Urteilen Sie selbst.

    Jürg Scherrer
    Präsident
    auto-partei.ch

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  6. Mit dem Begriff „Wahlfälschung“ wird offiziell total Unfug betrieben, wenn das, was Lumengo gemacht hat ein Delikt sein solle, dann sind die vorgedruckten Listen des Parteien ein Verbrechen. Dass der mobbende Pöbel das nicht bemerkt, ist ja klar. Diese Gilde ist ja eh bloss drauf aus, andere zu verleumden.-

    Ursula Schüpbach
    (Biel/Bienne)

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  7. Was Ursula Schüpbach aus Biel schreibt, ist schlicht falsch. Vorgedruckte Wahlzettel sind legitim, hat doch der Wähler die Möglichkeit, diesen zu verwenden oder dem Papierkorb zu übergeben. Frau Schüpbach sollte sich überlegen, wie gewählt werden sollte, wenn die von Amtes wegen gedruckten Wahlzettel bei den Wahlunterlagen fehlen würden.

    Wer Wahlzettel handschriftlich ausfüllt, muss das eigenhändig tun. Lumengo aber hat, anstelle der Wähler, 44 Zettel ausgefüllt. Und er hat sie sogar höchstwahrscheinlich selber in die Wahlcouverts gesteckt.

    Damit ist der Straftatbestand der „Wahlfälschung“ erfüllt, denn das systematische Ausfüllen, Einsammeln usw. von Wahlzetteln ist klar verboten.

    PS. Welches Geheul würden die „Lumengo-Sympathisanten“ anstimmen, wenn eine Exponent der „auto-partei.ch“ Wahlfälschung beginge?

    Jürg Scherrer
    Präsident
    auto-partei.ch

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  8. Die Show, welche Lumengo nach seiner Verurteilung wegen Wahlfälschung in den Medien abzieht, „lupft“ mir den Hut. Seine Masche ist immer dieselbe: “Ich werde nur wegen meiner Hautfarbe verfolgt; dabei bin ich doch ein ganz Lieber und überhaupt unschuldig.“ Wenn diese Melodie nicht zieht, hat er sofort den Vorwurf des „Rassismus“ auf Lager. Eigentlich hätte der mehrfach abgewiesene Asylbewerber Lumengo die Schweiz seinerzeit verlassen müssen. Aber er schaffte es, mit herzerweichenden Klageliedern „humanitäre Aufnahme“ zu erhalten und winkt heute mit dem Schweizer Pass. Er nennt sich zwar „Jurist“, doch habe ich, trotz Nachforschungen, nicht herausgefunden, wo in der Schweiz er seinen Abschluss gemacht hat. Wer glaubt, dass Lumengo bei seiner Wahlmanipulation „nur helfen“ wollte, zahlt einen Taler. Er wusste genau, was er tat. Er füllte die 44 Wahlzettel nicht nur persönlich aus, sondern steckte sie offenbar auch eigenhändig in die Wahlcouverts. Diese waren auf die gleiche Weise schräg zugeklebt. Frage: Können 44 Personen ihr Wahlcouvert auf die gleiche, auffällige Weise, zukleben? Jetzt spielt er wieder den Unschuldigen und erreicht bei naiven Schweizern, was er beabsichtigt: Parteinahme zu seinen Gunsten. Das ist sein Konzept, die „dummen Kuhschweizer“ an der Nase herumzuführen, wie er es gelernt hat, seit er als angeblich Verfolgter in die Schweiz kam.

    Jürg Scherrer
    Präsident
    auto-partei.ch

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  9. Es mag sein dass Herr Lumengo einige Fehler gemacht hat… Trotzdem, dass er in diesem Artikel nur zu oft als „Der Angolaner“ bezeichnet wird ist traurig und zeugt von ziemlich niveaulosen, reisserischen und lächerlichem „Journalismus“. Menschen sollen nicht aufgrund ihres Herkunftslandes so diskriminiert werden; auch Schweizer sind keineswegs perfekt. Was macht es für einen Unterschied ob besagter Mann aus Deutschland, Frankreich oder eben Angola kommt? Richtig- garkeinen!

    Vielleicht ist in Ihrer guten bürgerlichen und schweizerischen Erziehung der Anstand irgendwie in Vergessenheit geraten… Ich rate Ihnen dringend, dies nachzuholen!

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    • Wenn die auto-partei.ch über eine bestimmte Person Fakten veröffentlicht, sind diese nachgeprüft und entsprechen der Wahrheit. Ich bin über das gesamte „Vorleben“ des „ehrenwerten Herrn“ Lumengo seit seiner Ankunft als angeblicher Asylant in der Schweiz in jedem Detail im Bild. Die Fakten, welche mir als ehemaliger Polizeidirektor von Biel zur Kenntnis gelangten, darf ich – wegen des „Amtsgeheimnisses“ nicht veröffentlichen. Alles andere findet sich bereits auf der Website der auto-partei.ch.

      Wenn Sie, Frau Meyer, unter „gut bürgerlicher und schweizerischen Erziehung“ das Verbot verstehen, über „Menschen“ (wie Sie sich ausdrücken) die Wahrheit zu veröffentlichen, dann sind wir von der auto-partei.ch schlecht erzogen worden.

      Meine Erziehung bestand darin, für Verfehlungen gerade zu stehen und nicht irrwitzige Ausreden zu suchen, wie es eben der „ehrenwerte Herr“ Lumengo bei jedem seiner Fehltritte tut.

      Ich verstehe nach allem, was Lumengo bisher angestellt hat, immer weniger, dass es noch Schweizer gibt, welche Verständnis für ihn aufbringen.

      Jürg Scherrer
      Präsident
      auto-partei.ch

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