G20-Gipfel Hamburg – Die linke Saat ist aufgegangen

G20-Gipfel Hamburg – Die linke Saat ist aufgegangen

Ganze Quartiere von Hamburg liegen in Schutt und Asche. Die linksextremen Terroristen haben zugeschlagen. Pflastersteine, Molotow-Cocktails, Brandsätze sind ihre Waffen. Sie haben randaliert, geschändet und geplündert. 20‘000 Polizisten genügten nicht, um dem gewalttätigen Mob auch nur annähernd Einhalt zu gebieten.

Die bürgerkriegsähnlichen Zustände sind der vorläufige Höhepunkt einer jahrzehntelangen Entwicklung des gewalttätigen Links-Extremismus. Dieser richtet sich gegen das so genannte „Establishment“, den „Kapitalismus“ und vor allem gegen die staatliche Ordnung.

Erst waren es die „autonomen Jugend-Zentren“, wo sich unter der Schirmherrschaft meist linker Stadt-Regierungen langsam aber sicher rechtsfreie Räume entwickelten. Als Beispiele dienen die Berner Reitschule oder das „Koch-Areal“ in Zürich. Es folgten illegale Hausbesetzungen, gegen die sich die Eigentümer, wenn überhaupt, nur mit grösster Mühe wehren konnten. Linke Richter schützen lieber die Rechtsbrecher als den „bösen“ Eigentümern zu ihrem Recht zu verhelfen. Es folgten Demonstrationen in welchen sich „der schwarze Block“ mit extrem gewalttätigen Exzessen hervortat.

Und was macht die Politik? Sie „verurteilt“ halbherzig solche Ereignisse, aber immer schwingt dabei ein gewisses „Verständnis“ für die Chaoten mit. Besonders die links-grünen Regierungen finden immer „entschuldbare“ Gründe für das schändliche Tun der Linksextremen. Ganz anders bei den „Rechten“:

Rechts ist schlecht, Links ist gut. So hören und lesen wir es – im übertragenen Sinn – fast täglich aus und in den Medien. Wer für Ruhe, Ordnung und Sicherheit oder die nationalen Interessen eintritt, wird von den links unterwanderten Medien stufenweise deklassiert: Erst als „Rechts“, dann als „Rechtsaussen“, schliesslich „Rechtsextrem“. „Populistisch“ ist ebenfalls eine Bezeichnung, um politisch Missliebige zu diskreditieren.

Unter diesen Umständen konnte sich der Links-Extremismus praktisch ungehindert entfalten. Das Resultat ist u.a. in Hamburg sichtbar.

Die linke Saat ist aufgegangen.

Jürg Scherrer, Biel (alt Nationalrat, Ehrenpräsident auto-partei.ch)

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